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Rolf Thielicke überzeugt bei Jahresabschlusswettkampf  Thüringens Ordonnanzschützen treffen sich in Meuselwitz Meuselwitz. Ordonnanzgewehrschützen aus ganz Thüringen nutzten am Samstag die optimalen Wettkampfbedingungen des Meuselwitzer Schießstandes und trafen sich zum  alljährlichen Abschlusswettkampf in Ostthüringen. In der Herrenklasse gelang es Thomas Wagner (SG Schmölln) nicht seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mit 141 Ringen musste er sich den Sportschützen aus Mechelroda geschlagen geben und landete auf Rang drei. Marko und Marcel Schenke sicherte sich mit 144 und 143 Ringen ganz souverän den ersten und zweiten Platz. René Bastisch (PSG Meuselwitz) reichten in der Herrenaltersklasse 142 Ringe zum Sieg. Andreas Flöter (142 Ringe) von der SG Schmölln und  Mario Ringel-Wähnert (140 Ringe) vom GK-SV Bottendorf holten – wie bereits im letzten Jahr – Bronze und Silber. Wie schon in der Herrenklasse lag auch bei den Senioren A ein Sportfreund von den Sportschützen Mechelroda vorn. Manfred Schenke gewann mit 142 Ringen Gold. Auf Rang zwei und drei schossen sich Thomas Heuschkel (SV St. Gangloff) mit 132 und Ralf Standtke (SV Lucka) mit 131 Ringen. Bei den Senioren B konnte Rolf Thielicke von der SG Schmölln nicht nur seinen Titel verteidigen sondern lieferte mit 145 Ringen auch das beste Tagesergebnis ab. Hans Mirthes (1. GK-SV Zwickau) erkämpfte sich mit 142 Ringen ebenfalls einen Podestplatz und Kurt Schossig (SV Ichstedt) konnte sich mit nur einem Ring weniger über den dritten Platz freuen. Trotz erneut sehr hoher Teilnehmerzahlen gingen bei den Damen nur zwei Sportlerinnen an den Start.  Berenike Bastisch von der PSG Meuselwitz setzte sich in dem Duell der Frauen mit 138 Ringen durch und verwies Bianka Kamprad vom SV Mörsdorf auf Rang zwei. Auf Grund der überzeugenden Einzelleistungen lag das Team von den Sportschützen Mechelroda in der Mannschaftswertung am Ende mit 429 Ringen vorn. Mit nur einem Ring Unterschied sicherte sich das Trio der SG Schmölln den zweiten Platz und der PSG Meuselwitz gelang mit 417 Ringen ebenfalls noch der Sprung aufs Treppchen. Text: Erik Müller