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Pokal der Thüringer Schützenzeitung Meuselwitz. Am Samstag fand zum 19. Mal der alljährliche Pokalwettkampf der Thüringer Schützenzeitung statt. Sportschützen aus dem gesamten Freistaat trafen sich auf dem Schießstand der PSG Meuselwitz, um einen der begehrten Wanderpokale mit nach Hause zu nehmen. Trotz reger Beteiligung verblieb ein Großteil der Trophäen im Altenburger Land. In der Herrenklasse lieferten sich Thomas Wagner (SG Schmölln) und der Tino Meister (PSG Meuselwitz) einen packenden Zweikampf. Beide Sportler trafen zehn Mal ins Schwarze und erzielten so jeweils 100 Ringe. Am Ende konnte Wagner mehr Innenzehnen vorweisen und verwies Meister ganz  knapp auf Rang Zwei. René Michel – ebenfalls von der SG Schmölln - landete mit 93 Ringen auf dem dritten Platz. Andreas Flöter (SG Schmölln) siegte in der Herrenaltersklasse ganz souverän mit 100 Ringen. Ronald Bötzold von der PSG Meuselwitz schoss zwei Ringe weniger und sicherte sich mit 98 Ringen verdient Rang zwei. Thomas Tröltzsch (SG Schmölln) holte mit 96 Ringen Bronze. Bei den Senioren setzte sich Hans Mirthes (GK-SV Zwickau) mit 100 Ringen durch. Joachim Eckardt (SG Kriebitzsch), Reinhard Rackwitz (SG Schmölln), Peter Friebert (NSG Schmölln) und Erich Löffler (SV Windischleuba) lagen mit 98 Ringen alle gleichauf. Auch hier mussten wieder die Innenzehner ausgezählt werden. Letztendlich ließen Eckardt (Rang zwei) und Rackwitz (Rang drei) die Konkurrenz hinter sich und sicherten sich einen Platz auf dem Siegertreppchen.  Bei den Damen ging es nicht ganz so knapp zu. Patricia Kupczyk von der SG Schmölln reichten 99 Ringe zum Sieg. Angelika Ehrhardt vom SV Windischleuba sicherte sich mit 95 Ringen den zweiten Platz und Bianka Kamprad vom SV Mörsdorf holte mit 70 Ringen noch Platz drei. In der Mannschaftswertung gewann – wie bereits im Vorjahr - die SG Schmölln den Pokal. Mit 298 von 300 möglichen Ringen lag das Trio um Wagner, Rackwitz und Flöter verdient vorn. Die PSG Meuselwitz (290 Ringe) kämpfte sich auf Rang zwei und lies den SV Fröttstädt (276 Ringe) hinter sich.     Text: Erik Müller