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Altenburger Land überzeugt bei Osterlandpokal Meuselwitz. Vor kurzem trafen sich die Sportschützen aus ganz Thüringen in der Schnauderstadt zum Osterlandpokal, um  ihr Können mit dem Ordonnanzgewehr unter Beweis zu stellen. Geschossen wurden 30 Schuss auf der Einhundert-Meter-Bahn. In der Schützenklasse gewann Ronald Bötzold von der PSG Meuselwitz mit 292 Ringen vor Thomas Wagner (289) und Thomas Beier (280), die beide für die SG Schmölln an den Start gingen. In der Altersklasse sicherte sich Alexander Eckardt (SV Elxleben) mit 293 Ringen Rang Eins und verwies Frank Hellmich (Tesching-SV Neuhaus) mit 285 Treffern und Thomas Wutzler (SV Zeulenroda) mit 268 Zählern auf die Ränge Zwei und Drei. Bei den Senioren A zeigten sich die Sportler des Altenburger Landes wieder etwas treffsicherer und sicherten sich das begehrte Edelmetall. Gold ging an Dietmar Turza (292) von der SG Schmölln. Die Silbermetaille holte sich Bernd Beyer (291), der ebenfalls für den Schmöllner Verein an den Start ging. Bronze sicherte sich mit 288 Ringen Karl-Heinrich Grüner von der PSG Meuselwitz. Rolf Thielicke von der SG Schmölln überzeugte bei den Senioren B und landete mit 287 Ringen ganz oben auf dem Siegertreppchen. Die Plätze zwei und drei gingen mit 284 Treffern an Otto Schleicher (Tesching-SV Neuhaus) und 282 Ringen an Werner Reuter (Tesching-SV Neuhaus). In der Mannschaftswertung holte sich die SG Schmölln mit Thielicke, Beyer und Wagner den Sieg (867 Ringe).  Rang Zwei ging an die Mannschaft der PSG Meuselwitz. Karl-Heinrich Grüner, Ronald Bötzold und Bernd Wießner brachten hier 859 Zähler in die Wertung ein und verwiesen die Sportler vom Tesching-SV Neuhaus (851 Ringe) auf den dritten Platz. Bei der Disziplin 20+20 Schuss, die auf die gleiche Entfernung geschossen wurde, gingen alle Medaillen an die SG Schmölln. Der erste Teil dieses Wettkampfes wird im Liegen und der zweite im Stehen ausgetragen. Eine Unterteilung in Altersklassen gab es hierbei nicht und so landeten Jan Freitag (350), Thomas Beier (347) und Rolf Thielicke (329) auf dem Treppchen. Text: Erik Müller